Leben mit Behinderung Hamburg

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Sozial & sinnvoll: ein starkes Jahr

Sie haben Lust, in einem Freiwilligen Sozialen Jahr

  • sinnvoll zu helfen
  • sich auszuprobieren
  • die Welt mit anderen Augen zu sehen
  • den Schreibtisch zu verlassen
  • nach dem Kopf Ihr Herz zu bilden
  • für andere da zu sein
  • nicht sofort in die nächste Ausbildung zu starten
  • ganz andere Menschen kennenzulernen
  • Verantwortung zu übernehmen
  • selbständiger zu werden
  • für Menschen mit Behinderung zu sorgen

Kommen Sie zu uns! Wir brauchen Sie in unseren Wohngemeinschaften und Tagesstätten für behinderte Menschen.

Wir helfen weiter

  • Rufen Sie unsere Personlabteilung an: Tel. 040-270 790-940 oder Email senden
  • Sie wollen sich erst einmal grundsätzlich informieren?
    Hier können Sie sich unserer Merkblatt für Merkblatt FSJHelfer/innen im Freiwilligen Sozialen Jahr einsehen.
  • Und hier finden Sie Links zum Thema FSJ

 

Freiwilliges Soziales Jahr

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist seit 2002 nicht mehr auf ein Jahr beschränkt. Sie können ein FSJ auf bis zu 18 Monaten ausdehnen. Wir freuen uns, wenn Sie gleich für einen längeren Zeitraum planen.Wenn Sie an einem FSJ bei Leben mit Behinderung Hamburg interessiert sind, dann sollten Sie sich zuerst eine Wohngruppe oder Tagesstätte heraus­suchen, dort anrufen und einen Termin für einen Besuch vereinbaren. Sie finden die Anschriften aller Einrichtungen auf unserer Website. Sie können die Informationen auch von der Personalabteilung erhalten (Kontaktdaten siehe unten). Bei Ihrem Besuch sprechen Sie mit Mitarbeiter/innen und Bewohner/innen, lernen alles kennen, können alles fragen und wissen dann, was Sie erwartet. Das Team der Einrichtung lernt Sie kennen und Sie und das Team können entscheiden, ob Sie Ihr FSJ dort ableisten können. Bitte besprechen Sie auch, wann Ihr FSJ beginnen soll. Sie können auch zwei oder drei Wohngruppen und Tagesstätten besuchen

Wenn Sie sich entschieden haben, bitte unverzüglich die Personalabteilung informieren. Sie wird Ihnen erläutern, dass Sie für ein FSJ bei uns sehr willkommen sind, wir aber nicht selbst „Anstellungsträger“ sind. Dazu arbeiten wir mitdem ELSA-BRÄNDSTRÖM-HAUS im Deutschen Roten Kreuz e.V., Freiwilliges Soziales Jahr, Kösterbergstraße 62, 22587 Hamburg, Tel. 040 / 86 58 21dem DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e.V., Freiwilliges Soziales Jahr, Klaus-Groth-Platz 1,     24105 Kiel, Tel. 0431 / 570 74 42den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten e.V. (IJGD), Katharinenstraße 13, 31135 Hildesheim, Tel 05121 / 20 661 30dem Internationalen Bund (IB), Horner Landstr. 46, 22111 Hamburg, Tel. 040 / 650 600 14und dem ASB Sozialeinrichtungen (Hamburg) GmbH, Schäferkampsallee 29, 20357 Hamburg, Tel. 040 / 833 98 230fsjkultur, LKJ Niedersachsen e.V., Arnswaldstrasse 28, 30159 Hannover, Tel.: 0511-600605 50 zusammen.

An welchen dieser Anstellungsträger Sie sich wenden, können Sie selbst entscheiden, Ihre Entscheidung ist wohnortunabhängig. Allerdings haben wir mit den Anstellungsträgern jeweils eine bestimmte Zahl von FSJ-Stellen vereinbart und evtl. sind diese Stellen bereits alle vergeben. Dann müssen Sie sich an einen anderen Träger wenden.

Ein FSJ ist möglich zwischen dem 16. und dem 27. Lebensjahr. Für 16-jährige gilt das Jugendarbeits­schutzgesetz und damit bestimmte Einschränkungen der Arbeitszeit, die wir gern erläutern. Als FSJ’ler besuchen Sie während des FSJ Seminare der Anstellungsträger, die Teilnahme ist Pflicht und gilt als Arbeitszeit. Die FSJ‘ler erhalten ein monatliches Taschengeld, Verpflegungsgeld und einen Mietzuschuss. Das Taschengeld ist unterschiedlich hoch.Wer bei den Eltern lebt, erhält einen Mietzuschuss in Höhe von € 26,00 (trägerspezifische Ausnahme möglich). Den Mietzuschuss in Höhe von maximal € 204,00 erhält nur, wer eine eigene Wohnung mit Beginn des FSJ´s hat. Bitte legen Sie als Nachweis eine Kopie des Mietvertrags vor. Auch ein Untermietvertrag, z. B. im Rahmen einer Wohngemeinschaft, wird akzeptiert. * Der Mietzuschuss in Höhe von € 36,00 für das Wohnen bei den Eltern ist bereits im Taschengeld enthalten. Ein weiterer Mietzuschuss wird nicht gewährt.Für die Zeit des FSJ sind Sie nicht mehr im Rahmen der Familienversicherung Ihrer Eltern krankenversichert, sondern müssen selbst Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung werden. Die Beiträge zur Sozial­versicherung (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung) trägt LEBEN MIT BEHINDERUNG HAMBURG in voller Höhe. Ihre Eltern erhalten weiter Kindergeld für Sie.Im Rahmen Ihres FSJ erhalten Sie von uns die HVV-ProfiCard, eine Fahrkarte für das Gesamtnetz des öffentlichen Nahverkehrs in Hamburg, die für alle Fahrten während des FSJ in Hamburg gültig ist. Dies gilt für FSJ’ler mit dem Anstellungsträger DRK Kiel, IB, und IJGD; FSJ’ler mit dem Anstellungsträger DRK Hamburg oder ASB erhalten die Fahrkarte von dort.

In einem 12-monatigen FSJ bei uns haben Sie 26 Tage Urlaub, dauert Ihr Freiwilliges Soziale Jahr länger, verlängert sich auch der Urlaub entsprechend. 2 Tage kommen hinzu, wenn Sie in einer Wohngruppe auch Nachtbereitschaften übernommen haben.
Nähere Informationen zum FSJ finden Sie im Internet auf der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Eine Broschüre zum FSJ können Sie beim Ministerium bestellen.

Ansprechpartner
Sie erreichen die Personalabteilung unter der Hotline 040 / 270 790 940.

Sie finden uns in der Geschäftsstelle von Leben mit Behinderung Hamburg Südring 36, 22303 Hamburg-Winterhude. Zu erreichen mit der U-Bahn U 3 (gelb) und den Bussen 6 und 179 bis zum U-Bahnhof Borgweg.

Mit freundlichen Grüßen

Die Personalabteilung

Eine Frau mit Haube sitzt in der Küche. Auf einem Zettel oben im Bild steht: "Mein Job? Ich zauber was als Küchenfee"