Vorstand

Ingrid Jäger - Vorsitzende

Portrait Ingrid Jäger
  • Familie: Jahrgang 1954. Mein einziges Kind Gunnar hat seit seiner Geburt im Jahre 1976 aufgrund der komplexen Behinderungen einen hohen Assistenz- und Betreuungsbedarf. Gunnar lebt seit 1999 in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft Cremon in der Speicherstadt und arbeitet in der Tagesstätte Ilse Wilms am Südring.
  • Beruf: Immobilienfachwirtin
  • Weg zum Verein: In der Sorge um mein behindertes Kind habe ich frühzeitig Kontakt zum Elternverein aufgenommen, Mitglied im Elternverein wurde ich im Jahre 1993, für mich eine Konsequenz daraus, als ich erkannte, dass die Mitarbeiter von Leben mit Behinderung engagiert Partei nehmen für Menschen, die nicht für sich selbst sprechen können. Das Engagement in den Selbsthilfegruppen der Eltern und die Gemeinschaft mit den Eltern hat mich so bestärkt, dass ich mich von da an ebenfalls in vielen Arbeitsgruppen engagiert habe.  Nachdem ich im Jahr 2010 im Vorstand hospitiert habe, wurde ich 2011 in den Vorstand des Elternvereins gewählt, in den letzten Jahren in der Funktion als stellvertretende Vorsitzende.
  • Schwerpunkte in der Vorstandsarbeit: Zu den Aufgaben des Vorstandes gehört, die grundsätzliche Ausrichtung unserer Gesamtorganisation zu begleiten. Wichtige Dinge sind hierbei der Austausch mit unseren Mitgliedsfamilien und das Zusammenarbeiten des Vorstandes mit den Geschäftsführungen von Verein und Sozialeinrichtungen sowie dem Beirat des Vereins und dem Aufsichtsrat unserer Sozialeinrichtungen. Mein besonderes  Augenmerk gilt dabei dem Leitbild und seiner Beachtung bei den Entscheidungen des Vorstandes und den Weiterentwicklungen der Sozialeinrichtungen: Dem Streben behinderter Menschen nach ihrem eigenen Lebensweg schaffen die Mitarbeiterin/innen und Eltern gemeinsam verlässliche und lebendige Grundlagen.
    Ich sehe mich auch als Bindeglied zwischen den Generationen des Vereins.

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Peter Köchling - stellv. Vorsitzender

Portrait Peter Köchling
  • Familie: Ich bin Jahrgang 1950, verheiratet mit Dr. Hildegard Köchling. Wir haben 3 erwachsene Kinder, eine Tochter und zwei Söhne. 
  • Beruf: Rechtsanwalt
  • Weg zum Verein: Ich bin seit 1990 Mitglied in unserem Elternverein. Anlass zum Eintritt war die schwere Behinderung unserer Tochter Julia, die aufgrund Sauerstoffmangels nach einer Herzoperation im Alter von 3 Monaten eine Cerebralparese hat, so dass sie motorisch nur ihren Kopf bewegen kann. Julia ist heute 36 Jahre alt und arbeitet in den Elbewerkstätten Meiendorfer Mühlenweg im Büroservice. Sie lebt seit 13 Jahren in einer eigenen Wohnung und wird über das Persönliche Budget von einer 24-Stunden-Assistenz betreut. 
  • Schwerpunkte in der Vorstandsarbeit:  Aufgrund meiner beruflichen Erfahrungen sehe ich  meinen Schwerpunkt in der Vorstandsarbeit im wirtschaftlichen Bereich. Unser Verein wie auch die Tochtergesellschaft LmBH-Sozialeinrichtungen sind wirtschaftlich gut aufgestellt und dies muss auch zukünftig so bleiben, da nur auf der Basis solider Finanzen eine erfolgreiche Interessenvertretung und Unterstützung für Menschen mit Behinderung möglich ist. 

Christian Lührs - Vorstand

Portrait Christian Lührs
  • Familie: Meine Schwester Ulrike lebt im Hildegard-Schürer-Haus. Sie wird seit vielen Jahren von Leben mit Behinderung Hamburg unterstützt. Ich bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder.
  • Beruf: Ich arbeite als Projektmanager in der Geräteentwicklung.
  • Weg in den Vorstand: Ich bin 2011 in den Vorstand eingeladen worden und möchte Leben mit Behinderung Hamburg als wichtigen Bestandteil unserer Familie und meiner Lebenssituation unterstützen.
  • Schwerpunkte in der Vorstandsarbeit: Langfristige Ausrichtung von Leben mit Behinderung Hamburg, Einsatz von Technik zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung und ihren Assistenten, Inklusion in Schule und Gesellschaft.

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Rainer Nemetz - Vorstand

Portrait Rainer Nemetz
  • Familie: Jahrgang 1956, glücklich verheiratet mit Eva-Maria Nemetz. Wir haben Zwillinge (Jahrgang 1993), Nicolas Alexander und Anna-Maria. Nicolas ist durch Sauerstoffmangel während der Geburt behindert (Cerebralparese) und sitzt im Rollstuhl.
  • Beruf: Selbständig in der Kommunikationsbranche
  • Weg zum Verein: Mein Vorstandsvorgänger fragte mich, ob ich im Vorstand mitarbeiten wollte. Nach kurzer Hospitation war mir klar, dass ich diese Arbeit gerne übernehmen werde. Mitglied bin ich im Verein seit 2004.
  • Schwerpunkte in der Vorstandsarbeit: Mit meiner Vorstandstätigkeit möchte ich die Arbeit des Vereins in der Öffentlichkeit bekannter machen, um noch mehr Menschen zu bewegen, den Verein zu unterstützen und mitzuarbeiten.

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Maren Stöver - Vorstand

Portrait Maren Stöver
  • Familie: Jahrgang 1980 und Mutter von Enie und Luna. Unserer Zwillinge kamen durch eine extreme Frühgeburt zur Welt und haben infolge nachgeburtlicher Hirnblutungen komplexe Einschränkungen. Mittlerweile sind Enie und Luna sieben Jahre alt und gehen in die Blindenschule am Borgweg. Außerhalb der Schule kümmert sich mein Mann Robert hauptberuflich um die beiden, während ich in Teilzeit arbeite.
  • Beruf: Fotografin
  • Weg zum Verein: Kennengelernt habe ich den Verein Leben mit Behinderung Hamburg durch die tollen, von Frau Zierott geleiteten, Elterngesprächsabende vor zwei Jahren im WOI. Danach sind wir Vereinsmitglied geworden.
  • Schwerpunkte in der Vorstandsarbeit: In den letzten Jahren ist mein Netzwerk an Familien vor allem mit jüngeren behinderten Kindern sehr gewachsen und ich bin in diesem Bereich inzwischen gut vernetzt. Mir ist es ein großes Anliegen, die Bedürfnisse dieser Familien zu vertreten und sehe in meiner Mitarbeit im Vorstand eine große Chance, dies effektiv und langfristig zu tun. Die ersten Einblicke in die Vorstandsarbeit waren für mich sehr beeindruckend. Eine höchst motivierte und engagierte Runde, von der ich sicher viel lernen kann und die mich offen und herzlich in ihre Arbeit und ihre Gedanken miteinbeziehen. Ich freue mich darauf, von der Erfahrung der Vorstandsmitglieder zu profitieren und meine Ansichten und Ideen mit einfließen lassen zu können.

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Dorothea Otto - Vorstand

Portrait Dorothea Otto
  • Familie: Jahrgang 1959, verheiratet, ein Kind. Unsere Tochter ist schwerst mehrfach behindert. Sie lebt in einem Wohnhaus der besonderen Wohnform in Volksdorf und besucht eine Tagesförderstätte in Wohldorf-Ohlstedt.
  • Beruf: Verwaltungsbeamtin
  • Weg zum Verein: Mitglied seit 2003. Als Familie schätzen wir immer wieder das vielschichtige Beratungsangebot des Elternvereins und haben durch die Unterstützung der Hilfe in der Familie, das vielschichtige Beratungsangebot und das Angebot an Ferienfreizeiten besondere Unterstützung und Entlastung, unsere Tochter zudem besondere Freude, erfahren dürfen.
  • Schwerpunkte in der Vorstandsarbeit:  Ich bin der Überzeugung, ein Elternverein gewinnt durch einen starken und engagierten Vorstand. Mein besonderes Interesse gilt den Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf und den sich damit im Zusammenhang stellenden Fragen.

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